yOGA

ASANA (Körperhaltung) – PRANAYAMA (Atemtechniken) - DHYANA (Meditation)

Die am häufigsten außerhalb Indiens angewandte Yoga-Form ist das Hatha-Yoga, eine körperorientierte Variante, die meist Asanas, Pranayama und Dhyana beinhaltet. Die unterschiedlichen Körperhaltungen, die Atemübungen und die Meditation dienen dazu, den psychischen und physischen Zustand in Einklang zu bringen. Zunächst wird der Körper entspannt, bevor die fünf Sinne kontrolliert und die mentale Aktivität reduziert werden. Vor diesem Hintergrund wird Yoga den sogenannten mind-body interventions zugeordnet, das physiologische Zustände, Emotionen, Gedanken und Einstellungen beeinflusst.

Durch die altindische Körperkunst werden Körper, Geist und Seele in ihrem harmonischen Zusammenspiel erfahren.

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Purusha yOGA

Traumasensibles yOGA (TSY)

Persönlichkeitsentwicklung

Körper

Geist

Seele

Der Begriff Purusha stammt aus dem Sanskritk und bedeutet Bewusstsein. Dieser Begriff erscheint mir als sehr stimmig in Verbindung mit Traumasensiblem yOGA, welches das Ziel hat, durch die Schulung von Bewusstsein, psychische Blockanden abzubauen. Dies lässt uns die Fähigkeit entwicklen, aktiv ein bewusst gesundes Leben zu gestalten. Traumasensibles yOGA ist eine sehr respektvolle, sanfte Form des Yoga, welches als Körper-Therapieform Anwendung findet. TSY ist ein praktisch erprobter und theoretisch reflektierter Ansatz, der Resilienz und Posttraumatisches Wachstum fördert. Unter den körperorientierten traumatherapeutischen Angeboten nimmt es eine herausgehobene Stellung ein. Durch das Prinzip der achtsamen Körperwahrnehmung werden Heilungsprozesse angestoßen, die den vom Leben abgeschnittenen traumatisierten Menschen wieder in Verbindung bringen – mit sich selbst und mit der Welt. TSY kann helfen wieder ins Spüren zu kommen, den Körper wieder wahrzunehmen, belastende Gefühle abzubauen und im Hier und Jetzt anzukommen.

 

Ziele von TSY:

  • Spannungszustände im Körper abbauen

  • sich im eigenen Körper wohlfühlen

  • Entspannungsmomente erleben

  • Ressourcen aufbauen

  • Affekt-, Selbstregulation und Kontrolle verbessern

  • versteifte Haltungs- und Bewegungsmuster verändern

  • in der Gegenwart bleiben

  • Selbstkonzept positiv verändern

  • Denkmuster erkennen

Buchempfehlung hier. 

Artikel David Emerson hier.

Einzelsettings werden angeboten.

 
 

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Ashtanga Vinyasa yOGA

Ashtanga Vinyasa Yoga ist eine dynamische und körperlich auch fordernde Yogaform, bei der die Asanas (Körperhaltungen) durch einen bestimmten Ablauf (Serie) verbunden werden. So wird gleichermaßen die Entwicklung von Kraft und Dehnung im Körper gefördert. Die Bewegungen werden in Koordination mit der Atmung ausgeführt, die Positionen jeweils fünf Atemzüge lang gehalten. Dabei kommt der Geist auf wundervolle Art und Weise zur Ruhe und man lernt immer wieder aufs Neue, in dem Gewöhnlichen das Außergewöhnliche zu entdecken.

Durch eine einseitige Belastung ist es oft schwer, im Alltag zur eigenen Mitte zu finden. Ashtanga Yoga bietet die Möglichkeit, um eine Veränderung im Alltag zu verwirklichen. Man lernt dabei, aus der Mitte zu handeln und zu leben. Diese Yoga-Art ist ein großartiges Werkzeug, um den physischen, mentalen und spirituellen Körper zu zentrieren und in Balance zu halten.

Ashtanga, wörtlich übersetzt mit 'der achtgliedrige Weg' des Yoga nach Patanjali, lehrt die acht Stufen des Yoga. Dieser Pfad stellt eine Art Oreintierung zur Überwindung der Hindernisse (Kleshas) dar, die den Geist immer wieder aus der Ruhe bringen und damit letztlich zu Leid führen. Jedes dieser acht Glieder besteht aus einer Reihe konkreter, praktischer und auch heute noch sehr lebensnaher Vorgehens- und Verhaltensweisen. Sie bedingen einander, bauen aufeinander auf, ergänzen sich und bilden eine Einheit. Die ersten fünf Glieder (Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratayahara) werden auch als Kriya Yoga (praktischer Yoga) bezeichnet und die letzten drei (Dharana, Dhyana, Samadhi) als Raja Yoga (königlicher Yoga).

Der achtgliedrige Pfad

1. Yamas – der Umgang mit der Umwelt
2. Niyamas – der Umgang mit sich selbst
3. Asanas – der Umgang mit dem Körper
4. Pranayama – der Umgang mit dem Atem
5. Pratyahara – der Umgang mit den Sinnen

6. Dharana – Konzentration
7. Dhyana – Meditation
8. Samadhi – das Höchste: die innere Freiheit

 

'Unsere Yogapraxis sollte drei Qualitäten aufweisen: Klärung von Körper und Geist, Selbstreflexion und Akzeptanz der eigenen Grenzen. Durch diese Qualitäten verringern wir die Kräfte in uns, die Leid verursachen und die uns hindern, klare Bewusstheit zu erlangen.'

Patanjali, Sutra

yOGA Lernraum - Inneres Wachstum gelingend gestalten

yOGA Lernraum ist ein Format, welches in den Bereichen Weiterbildung sowie Persönlichkeitsentwicklung Anwendung findet. Dabei werden Weiterbildungsprogramme, Teambildungsformate, Workshops, Entwicklungsprozesse sowie Qualifizierungsmaßnahmen mit Meditation, Achtsamkeits- und Bewusstseinsübungen, sowie leichten Körperübungen (yOGA) eingerahmt | erweitert. Der yOGA Lernraum gestaltet Räume und Rahmen, wo Lernen im innen und außen stattfindet. Dies ermöglicht, das Gehörte bewusster aufzunehmen, Widerstände klarer zu erfahren sowie Lernschritte durch Reflexion spürbarer zu gestalten. Durch den Einklang von Körper und Geist erhöht sich die Wirksamkeit und Anwendbarkeit des Erlernten.

Veränderungen beginnen mit innerem Wachstum und werden über die Brücke des Empowerments nach außen getragen. Die eigenen Muster, Rollen und Darstellungen erkennen, hinterfragen und durch Überprüfung Entwicklung begünstien.

Zugang für Persönlichkeitsentwicklung: Ehrlichkeit, Offenheit, Wertfreiheit.

 

Ziel des Formates yOGA Lernraum ist es, Räume des Lernens zu gestalten, Persönlichkeitsentwicklung zu ermöglichen und die Teilnehmer darauf zu sensibilisiert, ihre Fähigkeiten anzunehmen und anzuwenden.

 

yOGA Lernraum wird nach individueller Anfrage und Bedürfnis zusammengestellt. Das Angebot richtet sich an Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Anbietern von Weiterbildungsmaßnahmen, Workshops usw. und für Menschen, die Interesse haben am Einklang des eignen Körpers und Geistes zu arbeiten, dadurch wirksam für sich und andere Lebensraum gestalten möchten.

 

yOGA Auszeit 

Die Seele tanzen lassen.

 

Abschalten. Ankommen. Weiterkommen.

Die Vision von ‚Die Seele tanzen lassen’ ist eine Bewusstseinsbildung und Manifestierung dahin, dass die Zuwendungen zu sich selbst - sich bewusst Zeit nehmen - viel Energie auslösen kann und dadurch auf der Persönlichkeitsebene Entwicklungen stattfindt.

Fokussierung | Achtsamkeit | Wahrnehmung schärfen | Entschleunigung | Kraft tanken | Inspiration | Denkanstöße  .... sind Ziele! 

Der Weg dahin führt uns über: Yoga | Achtsamke | Body-Scan | Meditation | Wandern in der Stille | Reflexion in der Gruppe | Einzelrefelxion | kurze Inputs zu ausgewählten Themen.

Die dreitägigen Retreats finden 4x im Jahr in Vorarlberg und Umgebung statt. 

Details und Termine folgen!

Dankbar sein. 
Menschen dich mich inspirieren.

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INSPIRA YOGA
Mark Ansari
Raquel Salvador

yOGA Teacher Training.

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TSY INGRADUAL®

Joachim Pfahl
Regina Weiser
Angela Dunemann

yOGA Trauma Therapie.

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CIRCLING
AUTHENTIC RELATING

Heinrich Mayr
Heinz Robert
Lukas Trotzmüller

Authentische Beziehung Praxis.

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AUTOGENES SPÜREN
Maria Haag
Nadine Neßler

Autogenes Spüren Akademie.

INTEGRALES LEBEN

Andreas Renz
Simon Grossen

Silas Hörler

Kai Mosebach

Gradlon von Känel

Nicole Meier

Suzanne Regez

Reto Sauder

Integrale Lebenspraxis.

Mag.a Dragana Balinovic

Büro für Veränderung

+43 (0) 650 2596633

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